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Spielerisch zu den Stolpersteinen auf dem Weg zur nachhaltigen Energieversorgung

Zum Ende des Schuljahres 2016/17 ermöglichte uns, das ist die Klasse 8CM, die Gemeinde Hohenbrunn einen besonderen Besuch im Deutschen Museum.

Bester Dinge machten sich also 23 Schülerinnen und Schüler, begleitet von den Lehrkräften Frau Friedl und dem Klassenleiter Herrn Haring, auf in die Innenstadt. Das Hauptaugenmerk des Besuchs sollte auf der aktuellen Sonderausstellung „energie.wenden“ liegen. In dieser geht es, wie der Name bereits vermuten lässt, um die Energiewende. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir zuerst den Teilbereich Physik, in dem wir einige Zeit damit verbrachten, unzählige interessante Experimente auszuprobieren. Dementsprechend lange dauerte es, bis wir endlich alle in den Museumsbereich der Sonderausstellung vorgedrungen waren.  Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Spiel, bei dem man in die Rolle eines Politikers schlüpft und zu unterschiedlichen Aussagen bezüglich der Energiewende Stellung bezieht. Hierzu begibt man sich mit einer Spielkarte zu zehn unterschiedlichen Stationen, an denen man aus mehreren Aussagen jeweils diejenige wählt, die die eigene Meinung am besten widerspiegelt. Je nachdem wie man sich entschieden hat, bekommt man daraufhin unterschiedliches Feedback von verschiedenen Bevölkerungsgruppen (also seinen potentiellen Wählern). Hierbei wurde vor allem deutlich, dass man es wirklich niemals allen Leuten recht machen kann. Einige Aussagen waren zudem schwierig zu verstehen und manchmal wussten selbst die Lehrer nicht, wie sie sich entscheiden sollten.

Nachdem man alle zehn Stationen durchlaufen und seine Entscheidungen in die Spielkarte eingestanzt hatte, konnte man sein Endergebnis auswerten lassen. Hierbei stellten wir fest, dass unsere Klasse offenbar genauso verschieden ist, wie die gesamte Bevölkerung. Einige wollen die Natur schützen, manche glauben an die Wissenschaft, andere an die Globalisierung und wiederum andere denken vor allem marktwirtschaftlich. Trotz eines wirklich interessanten Einblicks lässt sich nur erahnen, wie komplex das Thema Energiewende eigentlich ist.

Zum Ende des Vormittages hatte jeder noch ein bisschen Zeit selbstständig im Museum herumzulaufen und die für sich interessantesten Bereiche zu erkunden. Insgesamt war es ein sehr lehrreicher Tag, der wahnsinnig schnell vorbeiging. Wir bedanken uns ganz herzlich bei der Gemeinde Hohenbrunn für die gesponserten Eintrittskarten.

(Sören Haring)

Junger Autor liest aus seinem Buch

Am Donnerstag, den 11.05.2017, bekamen wir, die Klasse 8cM, Besuch von einem jungen Autoren. Der erst 16-jährige Münchner Gymnasiast Ali Șen stellte uns sein Buch vor.

Es heißt „Der letzte Kristall“ und ist ein Fantasy-Roman, der von einer Reihe von Schülern mit außergewöhnlichen magischen Fähigkeiten handelt. Der Autor las einige Textstellen vor, die uns einen Einblick in die interessante Geschichte vermittelten und erklärte dazwischen immer wieder, was er sich beim Schreiben gedacht hat. Mindestens genauso interessant waren aber auch seine Schilderungen, wie er dazu gekommen ist ein ganzes Buch zu schreiben. Es hat sehr lange gedauert, auch weil er wirklich alles alleine gemacht hat, von der Gestaltung des Titelbildes bis hin zum Druck. Das Buch hat über 200 Seiten und er hat es komplett in seiner Freizeit geschrieben.

(Sören Haring)

 

 

Bildungsberatung an der Carl-Steinmeier-Mittelschule Hohenbrunn

Am 17.05.2017 besuchte Herr Hönig von der Bildungsberatung der Landeshauptstadt München die Carl-Steinmeier-Mittelschule.

Er informierte die Schüler der 8. Jahrgangsstufe über verschiedenste Anschlussmöglichkeiten nach der Mittelschule. In seinem Vortrag gab er den Schülern wichtige Informationen zu den Bereichen Ausbildung, Fachoberschule, Wirtschaftsschule, Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) und freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr (FSJ/FÖJ).

Ein Schwerpunkt lag auf dem System der beruflichen Ausbildung. Unterstützt wurde er dabei von zwei seiner Schülerinnen, die von ihren eigenen Erfahrungen aus dem dualen System berichteten. So hoben die beiden die Vorteile der Kombination von schulischer und praktischer Ausbildung hervor.

Wir danken Herrn Hönig für die sehr aufschlussreiche Präsentation und das Aufzeigen der vielfältigen Möglichkeiten der Schüler und Schülerinnen nach ihrem Mittelschulabschluss.

(Alexander Breßler/ Maximilian Reil)