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Vom Bauernmarkt zum Feinschmeckerparadies – Zu Besuch auf dem Viktualienmarkt

Die Soziales-Gruppen der Klassen 9a und 9c haben sich am Mittwoch, 11. Juli auf den Weg zum Viktualienmarkt in München gemacht.                                                                                                                                   

Auf 22.000 Quadratmetern finden die Schülerinnen und Schüler frisches Obst, Gemüse, ausgefallene Käsesorten und exotische Gewürze. In Kleingruppen machten sie sich auf den Weg, um geschichtliches und spannendes herauszufinden. Zuerst klärten sie die Herkunft des Namens, und fanden heraus, dass er sich vom lateinischen Wort victus ableitet, das so viel wie „Vorräte“ oder „Lebensmittel“ bedeutet. Bei der Frage nach dem besonderen Ereignis am Faschingsdienstag mussten die Schüler mehrere Leute befragen um die richtige Antwort herauszufinden: Den Tanz der Markfrauen.

Am Vormittag war es noch ruhig auf dem Marktplatz und so konnten die Schüler eifrig die Metzgereien in der Metzgerzeile zählen, einige der insgesamt 8 Brunnen aufsuchen und den Preis der angeblich „besten Breze der Stadt“ herausfinden. Der Biergarten am Viktualienmarkt gehört nicht zu einer einzigen Brauerei. Damit sich keine Münchner Brauerei benachteiligt fühlt, wird jede Woche das Bier einer anderen Brauerei ausgeschenkt. Diese Woche war Paulaner an der Reihe.

Der Gruppe mit den meisten richtigen Antworten wurde feierlich ein Kochlöffel verliehen. Eine kleine Erinnerung an den Tag und das Schulfach Soziales.

Gemeinsam stellten wir fest, dass die hier angebotenen Lebensmittel frisch und unverpackt sind und meist aus der Region kommen. Oft wird man persönlich und fachgerecht beraten und kann auf Nachfrage probieren, bevor man eingekauft – ein großer Vorteil im Vergleich zum Supermarkt.

(Miriam Pistorius, Elisabeth Demmel)

Treffpunkt für Genießer – Zu Besuch auf der FOOD & LIFE

Am Mittwoch den 29.11.2017 haben die Soziales-Schüler der 9. Klassen die Food- & Life-Messe in München-Riem besucht.

In kleinen Gruppen wurde die Messe anhand eines Laufzettels genau besichtigt. Aufgabe war es, sich über die einzelnen Stände und Anbieter zu informieren.

Die Schüler fanden nicht nur interessante Informationen über die neuesten Trends aus dem Bereich Ernährung, sondern konnten auch jede Menge Lebensmittel aus teils fernen Ländern verkosten. Sie gingen dabei auf eine kulinarische Geschmacksreise; verschiedene Sorten Salami, Käse, Gewürze, Säfte und „neue“ Lebensmittel wie Gerstengras wurden neugierig probiert. Auch die kleinen Probepäckchen und Werbegeschenke waren bei den Schülern sehr gefragt.

Außerdem konnten die Schüler kleine Kochvorführungen ansehen und erhielten auch hier die ein oder andere warme Kostprobe.

Wer noch Zeit hatte, konnte noch einen kleinen Abstecher über die zeitgleich stattfindende Heim & Handwerksausstellung machen, wo es viele moderne Küchen- und Haushaltsgeräte zu sehen gab.

Für viele Schüler war es der erste Messebesuch aber bestimmt nicht der letzte.

(Elisabeth Demmel, Miriam Pistorius)

 

 

Die „Frühstarterbörse“ in der Bundesagentur für Arbeit gibt hilfreiche Infos!

Was möchte ich nach meinem Abschluss machen? Welche Qualifikationen brauche ich für meinen Traumberuf? Wie und wann bewerbe ich mich überhaupt?

Fragen über Fragen. Antworten auf ihre Fragen bekamen die Schüler aus den 9. Regelklassen auf der Frühstarterbörse am 28. September. Die Jugendsozialarbeiter Frau Menig und Herr Hörl sowie die Berufseinstiegsbegleiterin Frau Mei fuhren mit den Jugendlichen am Mittwochnachmittag in die Bundesagentur für Arbeit, in der die jährliche Ausbildungsplatzbörse stattfindet. Unternehmen und Großbetriebe wie zum Beispiel Lidl, Deutsche Bahn AG, Saturn oder die Spinner Werkzeugmaschinenfabrik GmbH standen den Jugendlichen Rede und Antwort. Die Schüler erhielten Informationen darüber, welcher Abschluss Voraussetzung für den Kaufmann für Büromanagement ist, welche Fingerfertigkeit man für den Industriemechaniker braucht oder aber welche verschiedenen Berufe es im Handwerk gibt. Hier hatten sie die Möglichkeit, neben dem Recherchieren im Internet, mit Personalmanagern zu sprechen, die es ja wissen müssen. Vanessa und Annika waren unter anderem bei Lidl, der AOK Bayern und dem Hotel „Holiday Inn“. „Die waren sehr nett und haben sich viel Zeit für uns und unsere Fragen genommen.“ Die beiden wollten zum Beispiel wissen, wie lange die Ausbildungen dauern und welche Aufstiegsmöglichkeiten es in den Betrieben gibt. Anhand der vielen Broschüren und Flyer die es dort überall gab, können Vanessa und Annika zuhause noch einmal alles in Ruhe nachlesen.

Bestimmt hat der ein oder andere Schüler Kontakte knüpfen können und weiß jetzt, wohin seine Bewerbung gehen soll.

Vollgepackt mit diesen wichtigen Informationen musste nach dem langen Tag natürlich auch der Hunger gestillt werden und somit wurde der Ausflug mit einem Besuch bei McDonald‘s beendet.

(Katharina Menig)